Alles auf einen Blick – Content Marketing mit Redaktionsplan

Heute soll ein Post auf Facebook erscheinen, morgen eine Pressemitteilung: Content Marketer müssen nicht nur Themen identifizieren, sondern alle Prozesse von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung im Blick behalten.

Wir erklären, wie ein gut strukturierter Redaktionsplan hilft.

Verstehen Sie einen Redaktionsplan wie ein Kursbuch für sich und Ihre Mitarbeiter. Er hält fest, welche Themen geplant sind, wer sie zu bearbeiten hat und wie der aktuelle Status ist. Zudem enthält er Fristen wie auch interne und externe Ansprechpartner. Der Redaktionsplan muss folgende Fragen beantworten:

  • Wer bearbeitet welches Thema für welchen Publikationskanal?
  • In welchem Intervall werden Beiträge veröffentlicht?
  • Bis wann und bei wem müssen Texte, Grafiken etc. abgegeben werden?
  • Wer ist für den Inhalt der einzelnen Beiträge verantwortlich?
  • Gibt es externe Ansprechpartner?
  • Wer übernimmt die Schlusskorrektur und gibt den Beitrag frei?

Sie möchten wissen, wie erfolgreich Ihre Beiträge waren? Dann nutzen Sie Ihren Redaktionsplan zur Medienbeobachtung und erweitern Sie ihn um die Spalten „Veröffentlichungen“, „Verlinkungen“ und „Social Signals“ (Kommentare, Gefällt-mir-Klicks und weitere Reaktionen in sozialen Netzwerken). Diese Angaben zeigen Redakteuren, welche Themen für ihre Zielgruppe(n) besonders interessant waren.

Planen Sie immer ausreichend Vorlauf ein. Dann haben alle Beteiligten genügend Zeit, die Fakten zu recherchieren, hochwertige Inhalte zu produzieren und sie abzustimmen. Der Redaktionsplan ist der rote Faden Ihrer täglichen Arbeit. Achtung: Zurren Sie ihn nicht zu fest! Lassen Sie Spielraum, um spontan auf aktuelle Ereignisse zu reagieren.

 

Text: rfw. kommunikation